Pferdegesundheit

Der Reiter und Pferdehalter sollte im Idealfall über ein breites Basiswissen bezüglich der Bedürfnisse seines Pferdes verfügen, damit sein Freizeitpartner gesund und ausgeglichen bleibt. Aber selbst bei artgemäßer Haltung kann es vorkommen, dass Pferde sich verletzen oder krank werden. Deshalb stehen Pferdehalter häufig vor der Frage: Wie kann ich vorbeugen und welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es im Falle eines Falles?

medpetsErstaunlich viel kann der Reiter und Pferdehalter selbst dazu beitragen, damit sein Pferd bis ins hohe Alter gesund und fit bleibt. Nachfolgend findest du daher interessante Beiträge zum Thema Vorbeugung, Gesunderhaltung und Pferdekrankheiten. Dazu gehören auch alternative Heilmethoden wie Schüßlersalze, Bachblüten, Magnetfeldtherapie u.a.

Weitere ausführliche Informationen zum Thema Pferdegesundheit findest du außerdem im "Praxishandbuch Pferdegesundheit*" von Ingolf Bender und Tina Maria Ritter. Im Zweifelsfall aber solltest du trotz aller Informationen immer den Tierarzt oder Heilpraktiker zu Rate ziehen.


Saisonale Weidemyopathie

Saisonale Weidemyopathie
Mit Beginn des Herbst ist für viele Pferdebesitzer jedes Jahr die Weidesaison ihrer Pferde zwar beendet, manche Pferdehalter aber ermöglichen ihren Tieren noch bis in den Winter hinein regelmäßigen Weidegang. Gegen eine solche Praxis spricht grundsätzlich auch nichts, allerdings sollten Tierhalter dann nicht nur den Zustand der Weiden im Auge behalten, sondern auch den eventuell vorhandenen Baumbestand. Vor allem auf Ahornbäume ist dabei zu achten.

CBD – Legales Cannabis als Medizin für Pferde?

CBD – Legales Cannabis als Medizin für Pferde?

Besonders in den letzten Jahrzehnten hat die Medizintechnik weltweit große Fortschritte gemacht. Dies bezieht sich nicht nur auf die Humanmedizin. Auch Veterinäre können heute auf fortschrittliche Technik und innovative Arzneimittel zurückgreifen.

Schluss mit Brandkennzeichnung

Schluss mit Brandkennzeichnung
Jedes Jahr am 20. August ist Internationaler Weltpferdetag. Die Bundestierärztekammer (BTK) hat dies in diesem Jahr zum Anlass genommen, um wieder auf ein immer noch bestehendes Tierschutzproblem aufmerksam zu machen. Es geht um den Schenkelbrand, bei dem Fohlen mit einem Brandzeichen des jeweiligen Zuchtverbandes versehen werden. Dabei werden bei den Jungtieren Verbrennungen 3. Grades verusacht, die den Pferden unnötige Schmerzen bereiten und bleibende Schaden verursachen können. Nach Ansicht der Bundestierärztekammer gibt es keinen vernünftigen Grund mehr für dieses Verfahren.

Entspannung für Pferdemuskeln

Entspannung für Pferdemuskeln
Ursprünglich für die Behandlung menschlicher Beschwerden entwickelte der Australier Tom Bowen bereits in den fünfziger Jahre die Bowen Technik (auch Bowtech genannt). Bei diesem dynamischen System einer ganzheitlichen Muskel- und Bindegewebsanwendung werden mit gezielten und sanften Griffen über Muskeln und Bindegewebe die Faszien und damit der ganze Körper angesprochen. Linderung von Schmerzsymptomatiken und Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens sind die Folge. Aber nicht nur Menschen, auch Pferde unterliegen Stress und anderen Belastungen, welche zu Erkrankungen führen können, die sich in bestimmten physischen und psychischen Symptomen äußern. Daher gibt es Bowtech seit den neunziger Jahren auch für Pferde.

Allergische Reaktionen beim Pferd

Allergische Reaktionen beim Pferd
Genau wie bei uns Menschen nehmen leider auch bei Pferden die allergischen Reaktionen auf Umweltgifte, Medikamente oder Futtermittel weiter zu. Dabei können die Auswirkungen ganz unterschiedlich sein und reichen von Juckreiz und Hautveränderungen über Husten und Atemnot bis hin zu Kolik und allergischem Schock, was durchaus tödlich enden kann. Was können wir also tun, damit unser Pferd vor solchen Unannehmlichkeiten oder Gefahren möglichst verschont bleibt?

Vitalpilze bei Pferden und anderen Tieren

Vitalpilze bei Pferden und anderen Tieren
Vitalpilze werden in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) schon seit Jahrhunderten eingesetzt. Nicht nur beim Menschen, auch auf Tiere können die Kräfte der Vitalpilze eine positive Wirkung ausüben. Dies gilt insbesondere für Pferde, Hunde, Katzen und Kleintiere.

Jakobskreuzkraut erfolgreich bekämpfen

Jakobskreuzkraut erfolgreich bekämpfen
Seit einigen Jahren breiten sich sowohl das Jakobskreuzkraut als auch andere Kreuzkräuter vermehrt auf den heimischen Wiesen und Weiden aus. Dies ist nicht ganz ungefährlich, denn die Pflanzen können zu schweren Vergiftungen bei Pferden und Rindern führen und sollten deshalb unbedingt eingedämmt werden. Allerdings sind sowohl das Jakobskreuzkraut als auch die anderen Kreuzkräuter nur schwer wieder zu entfernen, wenn sie sich erst einmal auf einer Fläche ausgebreitet haben. Um unsere Pferde zu schützen, sind daher Maßnahmen zur Vorbeugung, aber auch zur Bekämpfung der Kreuzkräuter zwingend erforderlich.

Sommerhitze stresst Pferde

Sommerhitze stresst Pferde
Viele Pferde kommen mit Kälte besser zurecht als mit großer Hitze. Bei Temperaturen über 30 Grad haben es vor allem die nordischen Pferderassen nicht leicht, aber auch Ponies, Kleinpferde und Kaltblüter sowie ältere und geschwächte Tiere sind anfälliger gegenüber Hitzestress als z.B. Araber oder Berber. Besonders in Verbindung mit drückender, schwüler Wärme kann dies schnell zu Konzentrationsschwierigkeiten, Konditionsschwächen oder sogar Kreislaufproblemen und Hitzschlag führen.

Eichenprozessionsspinner und Pferde

Eichenprozessionsspinner und Pferde

Schmetterlinge sind eigentlich gern gesehene Gäste in Wald und Flur. Mit seinen rund 3700 beschriebenen Arten allein in Deutschland ist der Falter nach den Käfern die artenreichste Insekten-Gattung. Seit einigen Jahren aber erobert ein unscheinbarer und nachtaktiver Schmetterling immer mehr Gebiete in Deutschland, von dem viele nicht gerade begeistert sind: der Eichenprozessionsspinner! Dies hat auch seinen Grund, denn die langen Haare seiner Raupen können nicht nur für uns Menschen, sondern auch für unsere Pferde gefährlich werden.

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