Pferdegesundheit

Der Reiter und Pferdehalter sollte im Idealfall über ein breites Basiswissen bezüglich der Bedürfnisse seines Pferdes verfügen, damit sein Freizeitpartner gesund und ausgeglichen bleibt. Aber selbst bei artgemäßer Haltung kann es vorkommen, dass Pferde sich verletzen oder krank werden. Deshalb stehen Pferdehalter häufig vor der Frage: Wie kann ich vorbeugen und welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es im Falle eines Falles?

medpetsErstaunlich viel kann der Reiter und Pferdehalter selbst dazu beitragen, damit sein Pferd bis ins hohe Alter gesund und fit bleibt. Nachfolgend findest du daher interessante Beiträge zum Thema Vorbeugung, Gesunderhaltung und Pferdekrankheiten. Dazu gehören auch alternative Heilmethoden wie Schüßlersalze, Bachblüten, Magnetfeldtherapie u.a.

Weitere ausführliche Informationen zum Thema Pferdegesundheit findest du außerdem im "Praxishandbuch Pferdegesundheit" von Ingolf Bender und Tina Maria Ritter. Im Zweifelsfall aber  solltest du trotz aller Informationen immer den Tierarzt oder Heilpraktiker zu Rate ziehen.


Spezielle Minerallecksteine für Pferde

Abgestimmt auf unterschiedliche Bedürfnisse

Spezielle Minerallecksteine für Pferde
Freilebende Pferde finden in der Regel instinktiv Stellen in der Natur, an denen sie benötigte Mineralien und Salze aufnehmen können. Wilde Pflanzen und Kräuter sind ebenso eine Quelle wie salzige Felsen oder mineralhaltige Steine. Unsere Hauspferde hingegen haben es da nicht ganz so einfach, ihren Bedarf zu decken, denn häufig bieten unsere Wiesen auf Grund mangelnder Artenvielfalt nur noch wenige natürliche Kräuter und Mineralstoffquellen. Ausgleichen können wir den Bedarf an Mineralien und Salzen durch entsprechendes Mieralfutter oder Zufütterung von Kräutern.

Herbstgrasmilben bei Pferden

Extrem lästig für Weidetiere

Herbstgrasmilben bei Pferden
Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen langsam fallen, beginnt wieder die Zeit der Herbstgrasmilben. Ihren Namen haben sie bekommen, weil die zu den Spinnentieren zählenden Gliederfüßer vor allem zur Erntezeit im Spätsommer und Herbst aktiv sind und auf Wiesen in Waldrandnähe und neben Gewässern schnell zur Plage werden. Schließlich bevorzugen Herbstgrasmilben eine niedrige Vegetation und halten sich in Bodennähe auf Grashalmen und Grünpflanzen auf.

Neurobalance bei Mensch und Pferd

Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten mit SWIT

Neurobalance bei Mensch und Pferd
Unsere Lebensbedingungen und auch die unserer Pferde haben sich in den letzten Jahrzehnten zusehens verändert, und dies nicht nur zum Positiven. Die mentalen und physischen Ansprüche sind gestiegen, wir müssen schneller auf wechselnde Situationen reagieren und unsere natürliche Umgebung wird immer mehr von einer technisch geprägten Umwelt verdrängt. Hierdurch steigt bei uns und unseren Pferden auch der Bedarf an Ausgleich, tiefgreifender Entspannung und rascher Regeneration.

Pferde auf Streuobstwiesen

Unkontrollierten Zugang zu Fallobst vermeiden

Pferde auf Streuobstwiesen
Immer wieder taucht die Frage auf, ob Obst- oder Streuobstwiesen für die Beweidung mit Pferden geeignet sind. Im Sommer ist der Baumbestand schließlich ein toller Schattenspender und auch das vielfältige Gräser- und Kräuterangebot hat im Vergleich zu baumlosen Wiesen seine Vorteile. Der Verzehr größerer Mengen Obst kann beim Pferd aber auch zu Krankheiten führen.

Passt der Sattel wirklich?

Gewissheit statt Zufall oder Gefühl

Passt der Sattel wirklich?
Eigentlich ist der Rücken des Pferdes gar nicht dafür ausgelegt, uns zu tragen. Damit wir überhaupt reiten können, müssen wir zunächst unser Pferd entsprechend trainieren. Eine weitere Voraussetzung ist ein passender Sattel, der dem Pferd keine Probleme bereitet. Ein nicht ganz optimal passender Sattel kann zur Ursache erheblicher gesundheitlicher Probleme werden. Wie aber können wir feststellen, ob, wo und wie ein Sattel nicht korrekt aufliegt, einengt oder drückt?

Sonnenbrand & Co. beim Pferd

Zuviel Sonne schadet

Sonnenbrand & Co. beim Pferd
Der Sommer ist für viele die schönste Zeit des Jahres. Allerdings hat diese Jahreszeit auch ihre Schattenseiten: Hohe Temperaturen und Sonne von morgens bis abends setzen so manchem Menschen zu und auch unsere Tiere leiden unter extremer Hitze. Sonnenbrand, Hitzeschock oder Sonnenstich können die Folge sein. Auch wenn unsere Pferde ursprünglich Steppenbewohner waren und gut mit Hitze umgehen können, sollten wir doch um ihrer Gesundheit Willen einige Punkte beachten.

Trinkverhalten unserer Pferde

Durch geeignete Pferdetränken positiv beeinflussen

Trinkverhalten unserer Pferde
Die Aufnahme von genügend Flüssigkeit gehört zu den lebensnotwendigen Grundbedürfnissen aller Lebewesen, natürlich auch unserer Pferde. Ihre wilden Artgenossen suchen in der Regel nur einmal täglich, spätestens jedoch jeden zweiten Tag ihre Wasserstelle auf und legen hierfür nicht selten viele Kilometer zurück. Unsere Hauspferde haben es da in der Regel einfacher, denn ihre Wasserquelle befindet sich häufig in unmittelbarer Nähe und steht im Idealfall ständig zur Verfügung. Auf diese Weise trinken die Tiere mehrmals täglich in kleineren Mengen.

Dehydrierung bei Pferden

Ausreichende Wasserversorgung sicherstellen

Dehydrierung bei Pferden
Für Pferde ist es grundsätzlich wichtig, immer Zugriff auf frisches, sauberes Trinkwasser zu haben. Dies ist nicht nur im Sommer bei großer Hitze so, sondern auch im Winter, wenn das Wasser in der Tränke häufig gefriert. Eigentlich sollte dies jedem Reiter und Pferdebesitzer klar sein. Leider wird die Bedeutung von Wasser für die Vitalfunktionen des Vierbeiners jedoch häufig unterschätzt. Fast alle Systeme im Körper des Pferdes funktionieren nämlich ohne Wasserzufuhr nicht mehr oder nur noch eingeschränkt.
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