Neue Folgen "Die Pferdeprofis"

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Mit Bernd Hackl und Sandra Schneider

"Die Pferdeprofis" sind wieder unterwegs - "Horseman" Bernd Hackl und Westerntrainerin Sandra Schneider wollen in den neuen Folgen der gleichnamigen Serie (ab Samstag, den 9. Januar um 19:10 Uhr bei VOX) wieder beweisen, dass sie wahre Pferdeflüsterer sind. Schon in den ersten beiden Fällen ist ihre ganze Erfahrung gefragt, denn für die Besitzer eines aggressiven Wallachs und eines sturen Haflingers sind sie die letzte Rettung! Mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen versuchen die beiden, das Gleichgewicht zwischen Ross und Reiter wieder herzustellen!
Die PferdeprofisBernd Hackls erstes "Problempferd", der Wallach "Nuit", hat eine besondere Art entwickelt, die seine Besitzerin Manuela Steiger aus Sauerlach bei München zutiefst verunsichert. Sobald man sich ihm nähern oder ihn longieren will, tritt er oder droht mit den Hinterbeinen. "Er steigt, er schlägt immer Richtung Mensch und versucht, einen über den Haufen zu rennen. Im Grunde genommen setzt er alles ein, womit er sich wehren kann!", beschreibt Manuela das Verhalten des Wallachs. Auf ihm reiten kann sie überhaupt nicht. "Nuit" war ein erfolgreiches Trabrennpferd, aber seit er vor einem Jahr in Rente geschickt wurde, benimmt er sich völlig daneben.

Manuela ist ein großer Fan von Trabern, doch mit diesem aggressiven Gehabe hat sie nicht gerechnet und ihre Angst sitzt tief. Ihre letzte Hoffnung ist ein Training bei "Horseman" Bernd Hackl und seinem Co-Trainer Alex Madl auf der MRanch in Bischofsreut. Gemeinsam wollen die beiden aus dem ehemaligen Hochleistungssportler ein braves Freizeitpferd machen. Und Bernd Hackl sieht auch eine Möglichkeit: "Wir spielen jetzt guter Cowboy, böser Cowboy! Während ich Stress mache, soll 'Nuit' meinen Co-Trainer Alex als Ruhepol akzeptieren. Ich will, dass er sich Alex anschließt und merkt, dass er vom Menschen profitieren kann!" Wird Bernd Hackls Plan aufgehen und Manuela jemals auf ihrem Wallach reiten können?

Westerntrainerin Sandra Schneider begegnet ihrem ersten Fall auf einem ihrer Seminare: Christina Bischur aus Hennef bei Bonn ist eine erfahrene Reiterin und hat auch schon viele Pferde fürs Turnierreiten ausgebildet. Aber bei "Atreju" ist sie mit ihrem Latein am Ende. Der Haflingerwallach hält unvermittelt an, steigt und macht konzentriertes Arbeiten unmöglich! Vor Kurzem musste sie sogar abspringen, weil "Atreju" sich beim Steigen zu überschlagen drohte - und das ist lebensgefährlich! "Ich bin jetzt an einen Punkt gekommen, an dem mir nichts mehr einfällt und ich habe schon die Befürchtung, dass ich mich von ihm trennen muss", sagt die ambitionierte Turnierreiterin.

Doch bevor sie diesen Schritt geht, hat sie noch eine letzte Hoffnung: Sandra Schneider soll ihr einen Weg zeigen, wie sie ihren "Atreju" wieder zur Mitarbeit motivieren kann. Aber ob Lustlosigkeit wirklich der Kern des Problems ist? Beim Seminar erzielt Sandra Schneider in Kürze einen kleinen Fortschritt, Besitzerin Christina ist voller Tatendrang und will zuhause viel üben. Doch zwei Wochen später bei Sandra Schneiders Besuch scheinen alle bisherigen Bemühungen umsonst gewesen zu sein: Der Haflingerwallach ist genauso stur wie vorher! Die Westerntrainerin entschließt sich, "Atreju" für einige Zeit zu sich auf den Rosenhof einzuladen: "Ich möchte mit ihm von Grund auf trainieren und mich regelmäßig um ihn kümmern können!" Wird sie es schaffen, dass Christina ohne mulmiges Gefühl im Bauch auf ihrem "Atreju" Turniere reiten kann?

Quelle: "presseportal.de"



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