Weidegang und Heufütterung

Veröffentlicht in Hobbyranch aktuell

Die Pferde freuen sich

Obwohl mittlerweile die ersten Nachtfröste für kalte Temperaturen sorgen, sind unsere Pferde tagsüber noch immer auf der Weide. Die eigenen Flächen sind mittlerweile geschlossen, da hier der Boden einfach zu naß ist und die Pferde die Grasnabe zu stark beschädigen würden.

Pferde auf der WeideDie Pachtweiden aber sind trocken genug, das keine allzu großen Schäden entstehen und Gras ist mehr als genug vorhanden. Somit freuen sich unsere Pferde aktuell über den täglichen Weidegang und Heu wird dadurch auch noch eingespart.

Auf Grund der Reheanfälligkeit von Sandro und Kessy haben alle Pferde das ganze Jahr über nur noch eingeschränkt Weidegang. Daher ist natürlich eine erhöhte Heuzufütterung erfolderlich, die unser Heulager schon kräftig schrumpfen ließ. Dies hat zur Folge, das wir trotz der guten Heuernte in diesem Jahr mit unserem Vorrat nicht über die Runden kommen werden und wieder Heu zukaufen müssen.

HeuvorratNachdem das Heu vom 2. Schnitt mittlerweile lange genug gelagert hat, können wir auch dieses verfüttern. Unsere Pferde fressen es eh lieber. Damit aber genug Rohfaseranteil vorhanden ist, handhaben wir es aktuell so, das wir das grobere Heu vom ersten Schnitt mit dem feineren Heu vom zweiten Schnitt mischen. Zudem streuen wir noch Viehsalz darüber, damit die Feuchtigkeit gebunden wird und das Heu nicht staubt.

HeunetzeUnseren Pferden bieten wir das Heu zusätzlich zu den drei Heuraufen im Offenstall noch in Heunetzen an. So haben auch rangniedrigere Pferde die Möglichkeit zur entspannten Futteraufnahme. Außerdem sind die Pferde länger mit der Nahrungsaufnahme beschäftigt, was auch für die Verdauung besser sein dürfte.



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