Werden Lederreithandschuhe teurer?

Veröffentlicht in Produktvorstellugen

Lederpreise steigen weiter!

Die Experten der Internationale Fachmesse für Lederwaren, Accessoires und Kunststoffartikel in Bologna haben bereits vor zwei Jahren prognostiziert, dass Leder mehr und mehr zum Luxusgut werde. Und sie sollten Recht behalten. Längst sind die Lederpreise auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Doch nicht alle Hersteller greifen nun zu billigeren Qualitäten.

Der Trend gesund zu leben, sich bewusst zu ernähren und auf vegetarische und vegane Lebensmittel umzusteigen, hat natürlich Auswirkungen. Erstmals macht sich der sin-kende Fleischkonsum auch beim Ledereinkauf bemerkbar. Es stehen weniger Tierhäute zur Verfügung und die Nachfrage nach Leder als Rohmaterial steigt stetig, vor allem in der Autoindustrie.

Wer heute Leder verarbeitet, muss entweder auf günstigere Qualitäten zurückgreifen oder höhere Preise kalkulieren. Das beschäftigt nicht nur Industriebetriebe, auch die Damen von Lederreithandschuhe.de, einer kleinen Handschuh-Manufaktur aus der Region Nürnberg, muss sich dem stellen. "Auf günstigeres Leder umzusteigen, würde Qualitätseinbußen bedeuten und das verzeihen uns die Kunden nicht. Mit unseren Handschuhen haben sie sich an außergewöhnliche Qualität, Tragekomfort und Strapazierfähigkeit gewöhnt und wollen nicht mehr darauf verzichten", so die Gesellschafterin Birgit Wölfel. "Wir fertigen ausschließlich aus WR100-Leder des englischen Gerbers Pittards und das hat natürlich seinen Grund", ergänzt Elke Fleischmann, die zweite im Bunde. "Unsere Reithandschuhe fühlen sich nicht nur angenehm an, sie lassen Fingerspitzengefühl zu und ermöglichen so eine gefühlvolle Verbindung zum Pferd. Die Auswahl bester Materialien machen unsere Handschuhe zu besonders langlebigen "Handschmeichlern".

Wer weiterhin auch bei Reithandschuhen auf Qualität und Tragekomfort Wert legt, ist abseits von Standard und Massenware bei W&F gut beraten. Die Unternehmerinnen kaufen nicht nur einwandfreie Qualitäten ein, sie achten auch bei der Herstellung und bei Zulieferern auf nachhaltige und schadstoffarme Produktion. "Pittards beispielsweise betreibt hochmoderne Gerbereien und kann auf ein zertifiziertes Umweltmanagement verweisen", schildert Birgit Wölfel begeistert. "Die Einhaltung von Schadstoffgrenzen ist garantiert und bei Chrom VI werden die Grenzwerte sogar unterschritten".

Es gibt inzwischen viele Kunden, die durchaus darauf achten, wo und wie ein Produkt hergestellt wird. Man legt zwar großen Wert auf Qualität und Handarbeit, möchte aber gleichzeitig beim Einkauf nicht auf das gute Gefühl verzichten, welches das Wissen um eine nachhaltige und umweltschonende Produktion vermittelt.

Weitere Infos zu den Lederreithandschuhen von W&F in über 40 modischen Farben - auch mit wärmendem Kaschmirfutter - finden sie auf der Homepage: www.lederreithandschuhe.de

Quelle: "W&F Meisterhandschuhe GbR"



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