Artikel mit den Tags: Pferdeweide

Saisonale Weidemyopathie

Ahornbäume auf Pferdeweiden

Saisonale Weidemyopathie
Mit Beginn des Herbst ist für viele Pferdebesitzer jedes Jahr die Weidesaison ihrer Pferde zwar beendet, manche Pferdehalter aber ermöglichen ihren Tieren noch bis in den Winter hinein regelmäßigen Weidegang. Gegen eine solche Praxis spricht grundsätzlich auch nichts, allerdings sollten Tierhalter dann nicht nur den Zustand der Weiden im Auge behalten, sondern auch den eventuell vorhandenen Baumbestand. Vor allem auf Ahornbäume ist dabei zu achten.

Jakobskreuzkraut erfolgreich bekämpfen

Pferde vor Vergiftungen schützen

Jakobskreuzkraut erfolgreich bekämpfen
Seit einigen Jahren breiten sich sowohl das Jakobskreuzkraut als auch andere Kreuzkräuter vermehrt auf den heimischen Wiesen und Weiden aus. Dies ist nicht ganz ungefährlich, denn die Pflanzen können zu schweren Vergiftungen bei Pferden und Rindern führen und sollten deshalb unbedingt eingedämmt werden. Allerdings sind sowohl das Jakobskreuzkraut als auch die anderen Kreuzkräuter nur schwer wieder zu entfernen, wenn sie sich erst einmal auf einer Fläche ausgebreitet haben. Um unsere Pferde zu schützen, sind daher Maßnahmen zur Vorbeugung, aber auch zur Bekämpfung der Kreuzkräuter zwingend erforderlich.

Herbstgrasmilben bei Pferden

Extrem lästig für Weidetiere

Herbstgrasmilben bei Pferden
Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen langsam fallen, beginnt wieder die Zeit der Herbstgrasmilben. Ihren Namen haben sie bekommen, weil die zu den Spinnentieren zählenden Gliederfüßer vor allem zur Erntezeit im Spätsommer und Herbst aktiv sind und auf Wiesen in Waldrandnähe und neben Gewässern schnell zur Plage werden. Schließlich bevorzugen Herbstgrasmilben eine niedrige Vegetation und halten sich in Bodennähe auf Grashalmen und Grünpflanzen auf.

Pferde auf Streuobstwiesen

Unkontrollierten Zugang zu Fallobst vermeiden

Pferde auf Streuobstwiesen
Immer wieder taucht die Frage auf, ob Obst- oder Streuobstwiesen für die Beweidung mit Pferden geeignet sind. Im Sommer ist der Baumbestand schließlich ein toller Schattenspender und auch das vielfältige Gräser- und Kräuterangebot hat im Vergleich zu baumlosen Wiesen seine Vorteile. Der Verzehr größerer Mengen Obst kann beim Pferd aber auch zu Krankheiten führen.

Düngung von Pferdeweiden

Oft fehlt Kalk

Düngung von Pferdeweiden
Das Frühjahr ist nicht nur wieder die Zeit des Fellwechsels, auch das Düngen der Pferdeweiden steht auf dem Programm. Für ein optimales Graswachstum ist dabei allerdings einiges zu beachten und nicht immer scheint dabei alles richtig gemacht zu werden. Laut Aussage der Landwirtschaftkammer NRW sollen z.B. nur 25 Prozent aller Pferdeweiden optimal mit Kalk versorgt sein. Dies zeigen zumindest Bodenanalysen von knapp 10 000 nordrhein-westfälischen Pferdeweiden durch die LUFA NRW in Münster.

Risikofaktor Weidetorgriffe

Die Zugfeder ist das Problem

Risikofaktor Weidetorgriffe
Weidetorgriffe sind zum Einzäunen von Pferdeweiden unentbehrlich, denn sie gewährleisten durch ihre Isolierung das sichere Öffnen des Tores bei einem elektrischen Weidezaun, ohne das du einen Stromschlag bekommst. Allerdings gibt es hier eine Vielzahl verschiedener Modelle und Ausführungen, die wegen ihrer Zugfeder nicht alle ungefährlich sind.

Trächtige Stute schwer verletzt

Polizei bittet um Hinweise

Modautal - Am Donnerstag (21.05.2015) hat ein Tierquäler ein Pferd auf einer Weide in der Ernsthofener Straße schwer verletzt. Ersten Ermittlungen zu Folge hat der Täter der trächtigen Stute, vermutlich mit einem Messer, zwei Schnittverletzungen im Genitalbereich zugeführt. Die grausame Tat wurde am Donnerstagmorgen gegen 07.00 Uhr bemerkt.

Wieder Sachbeschädigung an Pferdeweide

Polizei bittet um Hinweise

Derzeit wird dem Eigentümer zweier Pferdeweiden in Schopfheim übel mitgespielt. Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen zerschnitten Unbekannte Kunststoffbänder, mit denen die Weiden eingezäunt bzw. begrenzt sind.

Bodenfruchtbarkeit und Nährstoffverfügbarkeit

Erhaltungskalkung

Ein Beitrag in der Zeitschrift bioland macht auf die Bedeutung der Erhaltungskalkung aufmerksam. Regelmäßige Erhaltungskalkungen gehörten vor wenigen Jahrzehnten noch zum Standardprogramm im Ackerbau und Landschaftsbau, werden aber seit einigen Jahren zunehmend vernachlässigt. Kalk ist wichtig für die Stabilisierung des standortspezifischen Boden-pH-Wertes und damit für die Pflanzenverfügbarkeit von Nährstoffen, u.a. Phosphor auch auf Pferdweiden.
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