Bio-Resonanz-Analyse beim Pferd

Veröffentlicht in Pferdegesundheit

Haaranalysen mit Hilfe der Bioresonanz

Die Bioresonanzanalyse ist eine interessante Möglichkeit, um herauszufinden, warum mein Pferd krank ist und was ihm genau fehlt - ja sogar die kleinste Störung kann schwingungsmäßig in jeder Zelle gemessen werden. Der Grundgedanke dabei ist, dass alles auf der Erde eine messbare Schwingung besitzt und daß jede kleinste Zelle eines Organismus die Information des ganzen Lebewesens trägt. Alle Materialien und jedes Lebewesen haben eine andere Schwingung, auch jeder Mensch und jedes Tier. Aber es geht auch noch kleiner, jedes Bakterium schwingt anders oder gesunde Körperzellen haben eine andere Schwingung als kranke. Selbst kranke Zellen haben je nach Erkrankung andere Schwingungen.
bioresonanz

Im Laufe der Zeit wurden neben der händischen Testung auch Geräte entwickelt, die diese Schwingungen aufnehmen und aufzeichnen können, so dass man das Ergebnis der Laboruntersuchung im medizinischen Bereich nutzen kann. Dies geschieht speziell im naturheilkundlich-medizinischen Bereich. Untersuchungsmaterial dazu war in erster Linie Blut oder anderes Körpersekret, mittlerweile werden aber auch Haare verwendet, so dass nicht unbedingt Blut abgenommen werden muß. Die im genutzten Material gespeicherten Körperzellen enthalten alle Informationen zum jeweiligen Individuum (in ca. 1cm Mähnenhaar läßt sich z.B. die Versorgung des Körpers von ca. 1 Monat ablesen). Die Bioresonanzanalyse ergibt also ein ganz individuelles Bild des Tieres und seines aktuellen Zustandes.

Die aus den Körperzehaarprobellen ablesbaren Schwingungen können mit den verschiedensten Schwingungen wie denen von Viren, Bakterien, Parasiten, Allergenen, Giftstoffen, Mineralstoffen, Radioaktivität, Umweltgiften, Spritzmittel, Schimmelpilze, Futtermitteln u.n.v.m., abgeglichen werden und es ergibt sich daraus ein individueller "Befund". Auch zur Gesundheitsvorsorge eignet sich solch eine Analyse, da sich die Energie/Schwingung eines Organs z.B. bereits viel früher verändert, als dies nach Außen hin sichtbar wird. Das bedeutet, dass ein Organ energetisch bereits im Ungleichgewicht sein kann, aber das Blutbild dies noch nicht anzeigen kann. In einem Blutbild sehen wir schließlich nur, was zum Zeitpunkt der Abnahme im Blut transportiert wird - also welche Nährstoffe in diesem Moment darin vorhanden sind. Nicht feststellen kann man im Blut, welche dieser Nährstoffe in welcher Menge in den Zellen des Körpers tatsächlich ankommen. In den Haaren können wir aber sehen, welche Nährstoffe tatsächlich in den Zellen angekommen sind.

Lange Zeit war die Bioresonanzanalyse wissenschaftlich sehr umstritten und wird auch heute noch nicht von der Lehrmedizin voll anerkannt. Inzwischen aber beginnt auch die Schulmedizin damit, sich für diese Untersuchungform zu interessieren. In England und Amerika arbeitet man schon längerer recht erfolgreich auf diesem Gebiet und hat so schon seit einiger Zeit die Möglichkeit, nach dem Befund aus der Bioresonanzanalyse mit individuell abgestimmten und ganz gezielten Maßnahmen und Dosierungen das Gleichgewicht im Organismus wieder herzustellen.

Ausführliche Informationen:

Weitere ausführliche Informationen zur Bioresonanzanalyse bei Pferden findest du bei Sabine Kepplinger oder im Buch "Bio-Resonanz-Analyse: Diagnostik und Austestung biologischer Heilmittel in der Tierheilkunde" von Petra Stein.



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