Pferdegesundheit

Der Reiter und Pferdehalter sollte im Idealfall über ein breites Basiswissen bezüglich der Bedürfnisse seines Pferdes verfügen, damit sein Freizeitpartner gesund und ausgeglichen bleibt. Aber selbst bei artgemäßer Haltung kann es vorkommen, dass Pferde sich verletzen oder krank werden. Deshalb stehen Pferdehalter häufig vor der Frage: Wie kann ich vorbeugen und welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es im Falle eines Falles?

medpetsErstaunlich viel kann der Reiter und Pferdehalter selbst dazu beitragen, damit sein Pferd bis ins hohe Alter gesund und fit bleibt. Nachfolgend findest du daher interessante Beiträge zum Thema Vorbeugung, Gesunderhaltung und Pferdekrankheiten. Dazu gehören auch alternative Heilmethoden wie Schüßlersalze, Bachblüten, Magnetfeldtherapie u.a.

Weitere ausführliche Informationen zum Thema Pferdegesundheit findest du außerdem im "Praxishandbuch Pferdegesundheit*" von Ingolf Bender und Tina Maria Ritter. Im Zweifelsfall aber solltest du trotz aller Informationen immer den Tierarzt oder Heilpraktiker zu Rate ziehen.


Ist Laub für Pferde ungefährlich?

Die Menge macht`s

Ist Laub für Pferde ungefährlich?
Nicht nur der Fellwechsel hat mit Beginn des Herst bei unseren Pferden begonnen, auch Bäume, Hecken und andere Pflanzen verlieren ihre Blätter. Meist sammelt sich das abgeworfene Laub dann in mehr oder weniger großen Mengen auf dem Boden – auch auf Pferdeweiden und in Paddocks. Viele Reiter und Pferdebesitzer fragen sich dann, ob Laub als Futtermittel für ihre Vierbeiner eigentlich geeignet oder doch eher schädlich ist.

Reiten mit oder ohne Gebiss?

Das empfindliche Pferdemaul

Reiten mit oder ohne Gebiss?
Ein Thema, dass immer wieder für Diskussionen nicht nur in Reiterkreisen sorgt, ist der unsachgemäße und teilweise brutale Umgang der Reiter mit ihrem Pferd. Angesichts der vielen negativen Vorfälle auf so manchen Turnieren sowohl im Amateur- wie auch Profibereich, die vom Missbrauch der traditionellen Ausrüstung bis hin zu abschreckenden Bildern von Pferden mit blutenden Mundwinkeln u.s.w. reichen, gibt es immer mehr Reiter, die sich nach vollendeter Harmonie mit ihrem Pferd sehnen und sich daher für den gewaltfreien Umgang mit dem Pferd einsetzen. Früher oder später taucht dann häufig auch die Frage auf, mit welchem Gebiss soll ich mein Pferd eigentlich reiten, oder vielleicht ganz ohne?

Grassamenheu bzw. Grassamenstroh

Was ist das eigentlich?

Grassamenheu bzw. Grassamenstroh
Gutes Heu als Rauhfutter ist die Nahrungsgrundlage für unsere Pferde. Besitzer von leichtfuttrigen Pferderassen und Rehepferden stehen allerdings oft vor der Frage, wie sie Ihre Tiere versorgen, ohne das diese zu stark an Gewicht zulegen. Bei zu viel Heu können die Ponys zu dick werden, bei zu viel Stroh steigt die Gefahr einer Kolik. Einfach weniger Rauhfutter bereitzustellen geht aber auch nicht, weil dann die Gefahr von Magengeschwüren zunimmt. Eine Alternative könnte das sogenannte Grassamenheu bzw. Grassamenstroh sein.

Das Pferd und seine Zähne

Zahnschmerzen als vielfältige Ursache

Das Pferd und seine Zähne
Da ein Pferd keine Schmerzlaute von sich geben kann, nutzt es andere Möglichkeiten, um auf sich aufmerksam zu machen. Dazu zählen Widersetzlichkeiten wie z.B. beißen, hochreissen des Kopfes oder Futterverweigerung. Das Pferd will damit in der Regel nicht den Reiter ärgern, sondern es versucht dadurch, Schmerzen auszudrücken. Dies kann auch bei Zahnschmerzen der Fall sein!

Vitametik bei Pferden

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Vitametik bei Pferden
Pferde sind wunderbare Geschöpfe. Betrachten wir seinen Körper, so könnten wir zu dem Schluß kommen, dass sie anatomisch wie geschaffen dafür sind, einen Reiter zu tragen. Ihr Rücken weist eine leichte Vertiefung auf und bietet genügend Platz für einen bequemen Sattel, die Beine sind kräftig genug, um zusätzliches Gewicht zu tragen. Tatsache ist jedoch, dass von Natur aus kein Pferd dafür vorgesehen ist, zusätzliches Gewicht zu tragen. Auch menschliche Kommandos versteht es nicht ohne entsprechende Vorbereitung.

Familienaufstellungen für Pferde

Was ist das eigentlich?

Familienaufstellungen für Pferde
Im Oktober 2015 hatte ich die Gelegenheit, Angelika Hutmacher kennenzulernen und mehr über das Thema Familienaufstellungen für Pferde zu erfahren. Dieses Thema fand ich so interessant, dass ich Angelika bat, mir für Pferdekult weitere Informationen zu ihrer Aufstellungsarbeit zur Verfügung zu stellen:

Gedanken zum Partner Pferd

Widersprüchliche Informationen

Gedanken zum Partner Pferd

Das Informationsangebot zum Thema Pferd ist nicht nur unüberschaubar groß und unübersichtlich, sondern teilweise auch verwirrend und widersprüchlich. Dies wird mir immer wieder bewußt, wenn ich mir Gedanken zum Umgang mit meinem eigenen Pferd mache. Teilweise werde ich dadurch sogar verunsichert, was denn nun richtig ist. Dabei wollen wir doch alle nur das Beste für unser Tier. Aber dies scheint gar nicht so einfach zu sein. Es beginnt schon damit, das viele verschiedene Interessen hinter all den Meinungen, Vorschlägen und Empfehlungen verborgen sind, die natürlich auch durch plausible Erklärungen und Studien untermauert werden. Dazu lassen sich leicht die verschiedensten Beispiele finden:

Borreliose-Impfung auch für Pferde

Wirklich sinnvoll?

Borreliose-Impfung auch für Pferde
Bislang konnten ausschließlich Hunde durch eine Impfung vor der von Zecken übertragenen Krankheit Borreliose geschützt werden. Nun gibt es die Borreliose-Impfung auch für Pferde. Dabei soll der neue Pferdeimpfstoff von der Entwicklung profitieren, die der Hundeimpfstoff erst hinter sich bringen musste: er soll gleich umfassend vor den drei hierzulande verbreiteten Bakterienstämmen schützen.

Hufrehegefahr im Herbst

Nicht zu unterschätzen

Hufrehegefahr im Herbst

Der Sommer verabschiedet sich in großen Schritten und der Herbst hält so langsam Einzug. Dies merken wir daran, das die Tage kürzer werden, die Nächte kühler und dadurch bedingt unsere Pferde vermehrt ihr Winterfell entwickeln. Der Vorteil dabei ist, das auch die fliegenden Plagegeister wie Bremsen und Mücken weniger werden. Allerdings steigt durch die kühleren Nächte auch die Hufrehegefahr für unsere Pferde. Warum ist das so?

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