Reiten hält uns fit

Home-Office und die Regeln rund um das Coronavirus haben nicht unbedingt dazu beigetragen, dass wir uns mehr bewegen. Ganz im Gegenteil: Morgens sitzen, mittags sitzen, abends liegen - die Muskeln werden schlaffer und bei vielen Menschen zwickt es im Rücken. Wenn dann noch einige Kilos zusätzlich dazukommen, ist das nicht gerade förderlich für unsere Gesundheit.

Auch wenn mittlerweile die ersten Lockerungen vom Corona-Lockdown erfolgt sind und der Gang ins Fitneßstudio mancherorts wieder möglich ist, gibt es immer noch genügend Einschränkungen. Ein Sport, der daher immer beliebter wird, sind Bodyweight-Workouts, das Training mit dem eigenen Körpergewicht. Auf das perfekte Bodyweight-Training, das zudem für Glücksgefühle sorgt, macht nun actimonda-Kundenberaterin Anica Peplowski aufmerksam:

Reiterin
Reiten hält fit (Foto: actimonda krankenkasse)

Die passionierte Reiterin weiß, das es einfach glücklich macht, sich um Pferde zu kümmern und sie zu pflegen. Dazu ist Reiten ein Sport, der fit hält, denn Reiten macht müde Muskeln munter. Wer sich zum ersten Mal auf das Pferd schwingt, merkt schnell: Bauch, Beine, Po und Rücken werden trainiert. Aufrecht sitzen, die Bewegungen des Pferdes ausbalancieren sowie mit den richtigen Hilfen auf das Pferd einzuwirken, erfordert Koordination und Ausdauer. Zudem ist dies eine echte Denksportaufgabe für unseren Kopf, der sich ebenfalls über etwas Training freut.

„„In den ersten Reitstunden gibt´s oft einen weiteren tierischen Begleiter dazu: den Muskelkater“, spricht Anica Peplowski aus eigener Erfahrung. Ganz nebenbei bauen Reitfreunde durch die Bindung und Liebe zum Pferd Stress ab und streicheln ihre Seele. Es gibt also viele gute Gründe, einmal in den Sattel zu steigen. Vielleicht entdecken wir sogar einen neuen Lieblingssport für uns und die Familie. Wer sich vorab noch mit etwas Bodyweight-Workout fit für´s Pferd machen möchte, für den hält die actimonda krankenkasse eine kostenfreie Runde Tabata bereit.

Verwendete Quellen: Pressemeldung der actimonda krankenkasse

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„Auf ein Pferd, das aus Angst gehorcht, ist kein Verlass. Es wird immer etwas geben, vor dem es sich mehr fürchtet, als vor dem Reiter. Wenn es aber seinem Reiter vertraut, wird es ihn fragen, was es tun soll, wenn es sich fürchtet."

Antoine de Pluvinel

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