Enya – Weg zur Geborgenheit

Mit ihrem ersten Roman „Pferde brauchen Geborgenheit“ hat Gabriele Dietrich bereits ihr umfangreiches Wissen über Pferde einfühlsam in eine schöne und spannende Geschichte mit Herz verpackt – hier habe ich schon darüber berichtet. Mit Enya – Weg zur Geborgenheit setzt sie mit ihrem zweiten Roman diese Tradition fort und hat erneut eine berührende Geschichte geschaffen, die über die Sorgen von jungen Erwachsenen und besorgten Pferdemenschen berichtet.

Natürlich kommt auch hier die Aufklärung über den achtsamen Umgang mit dem Pferd nicht zu kurz und somit gibt Gabriele den Pferden in ihrem neuen Buch ebenfalls wieder eine Stimme. Das ist auch gut so, denn oft genug haben es diese wunderbaren Wesen nicht leicht mit uns Menschen. Trotz allem sind die Pferde unendlich geduldig mit uns, verzeihen uns viele Fehler und sind dankbar, wenn wir sie fair, souverän sowie mit Achtung und Respekt behandeln.

Worum aber geht es nun genau in Enya – Weg zur Geborgenheit? Da ist die junge Sofia, die durch verschiedene Ereignisse ihr ganzes Leben neu sortieren muss: Trennung von ihrem Freund, neuer Wohnort, neuer Job und ein Pferd, das dringend Unterstützung braucht. Durch ihre sensible Stute Enya begegnet Sofia u.a. dem Hofbesitzer Philipp. Der ruhige, zurückhaltende Mann lässt sie nicht kalt. Auch wenn sie ihn zunächst nicht richtig einschätzen kann, merkt sie, dass er eine beeindruckende Verbindung zu den Pferden hat.

Und dann gibt es da auch noch ein kleines Büchlein, das Sofia von ihren Großeltern geschenkt bekommt und dass ihre Aufmerksamkeit regelmäßig auf sich zieht. Ein Buch über die Geschichte der Pferde, aus dessen Inhalt Gabriele Dietrich in Enya – Weg zur Geborgenheit immer wieder zitiert. Gelingt es der Protagonistin Sofia aber letztendlich, ins Leben zurückzufinden? Die Stille der Wälder, die Hilfe ihrer Großeltern sowie tierische Unterstützung helfen Sofia auf jeden Fall dabei, ihre Träume zu verwirklichen. Freu Dich auf ein tolles Buch, dass Du auch direkt bei der Autorin bestellen kannst.

Nicht versäumen möchte ich es an dieser Stelle, mich ganz herzlich bei Gabriele Dietrich für die Möglichkeit zu bedanken, mit einem Vorwort für Enya – Weg zur Geborgenheit beigetragen haben zu dürfen.

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